Einzelzimmer
Ca. 15–20 m²; Kategorie mit eigenem Bad ca. 25 m². Für berufliche Aufenthalte und Alleinreisende. Im veröffentlichten Angebot finden sich Kategorien mit gemeinschaftlichen Sanitärbereichen und ein Einzelzimmer mit eigenem Bad.
Ein historischer Bahnhof im Brexbachtal. Heute ist Cengiz Günana Eigentümer und Gastgeber – mit Gästezimmern für Menschen, die hier unterwegs sind, arbeiten oder eine Auszeit verbringen.
Die Geschichte entdeckenWo früher Fahrgäste warteten und Güter auf die Reise gingen, beginnt heute eine Auszeit am Wald. Cengiz Günana hat dem verfallenen Bahnhof ein neues Leben gegeben. Hier übernachten Sie im Brexbachtal bei Höhr-Grenzhausen – zum Wandern, für Ausflüge nach Koblenz oder für Ihren beruflichen Aufenthalt. Lernen Sie Ihren Gastgeber kennen.
Der Bahnhof Grenzau wurde bei den Traveller Review Awards 2021 von Booking.com mit 8,3 von 10 Punkten ausgezeichnet. Die Urkunde hängt im Haus – eine schöne Anerkennung für Cengiz und die Arbeit, die in diesem besonderen Ort steckt.
Die Punktzahl gehört zur Auszeichnung 2021. Die separat gezeigten Portalbewertungen können inzwischen davon abweichen. Fotobeleg & Einordnung
Bei Cengiz zu Gast sein →Zuletzt recherchiert am 27.10.2026 anhand der öffentlich auffindbaren Profilfassungen. Bewertungen und Anzahl können sich ändern; den aktuellen Stand zeigt das jeweilige Portal. Quellen & Stand
Bahnhof Grenzau erzählt vom Aufbruch einer Region: von schwerer Arbeit und neuen Verbindungen, vom Warten und Weiterfahren. Später wurde es stiller auf den Gleisen. Das Haus blieb. Wer es heute betrachtet, sieht einen Ort, dessen Geschichte über den Fahrplan hinausreicht.
Die Brexbachtalbahn und der Abzweig nach Höhr-Grenzhausen gehen in Betrieb.
Die Zweigstrecke erreicht Hillscheid; Menschen und Güter prägen den Alltag.
Der Personenverkehr endet zunächst auf der Zweigstrecke, später auf der Hauptstrecke.
Auf die Kaufphase folgen die Sanierung 2006/07 und die Eigentümereintragung 2008.
Zum Bahnfest kehrt der Dampf zurück. 2017 wird die Gästezimmernutzung genehmigt.
Ein historisches Haus, ein Gastgeber und das Brexbachtal vor der Tür.
Das Brexbachtal war keine einfache Landschaft für eine Eisenbahn. Zwischen Rhein und Westerwald mussten Steigungen überwunden, Felsen durchquert und Bachläufe überbrückt werden. Die Strecke verband die Gewerbe- und Industrieregion mit dem Rheintal. Ton, Keramik und andere Güter bekamen einen neuen Transportweg. [9]
Nach Planungen seit den 1870er-Jahren erreichte der Bahnbau 1884 sein Ziel. Die Brexbachtalbahn führte von Engers über Grenzau und Ransbach nach Siershahn. Gleichzeitig erhielt Höhr-Grenzhausen einen eigenen Abzweig. Grenzau lag damit an einer Verzweigung: ein Ort des Ankommens, Umsteigens und Weiterfahrens. [5]
Die Strecke zwischen Engers und Siershahn misst rund 21,6 Kilometer. Der Verein Brexbachtalbahn nennt für den Höhenunterschied etwa 230 Meter sowie sieben Tunnel und 36 Brücken. Diese Bauwerke erklären, weshalb die Verbindung weit mehr war als ein einfaches Gleis zwischen zwei Orten: Sie musste sich ihren Weg durch ein enges, ansteigendes Tal suchen. [20]
KuLaDig beschreibt den Zusammenhang mit den Industriebetrieben der Region. Erztransporte zur Sayner Hütte waren zuvor auf Pferdefuhrwerke angewiesen. Für Ton und keramische Erzeugnisse eröffnete die Bahn neue Transportmöglichkeiten. In dieser Geschichte stehen Tunnel und Viadukte ebenso für technische Arbeit wie für die wirtschaftliche Verbindung zwischen Westerwald und Rhein. [9]
Ein Dampfbetrieb brauchte mehr als Schienen. Die Lokomotiven benötigten Wasser; Gleise mussten einen Wechsel von Zügen und Güterwagen ermöglichen. Die Interessengemeinschaft Grenzau beschreibt den Bahnhof als früheren Betriebsmittelpunkt und erinnert an die Versorgung aus einem Wasserhochbehälter. [2]
Schon 1886 wurden nach dieser örtlichen Überlieferung die Gleis- und Verladeanlagen erweitert. Die Station wuchs mit dem Güterverkehr. Ihre Bedeutung lag im täglichen Betrieb: verladen, rangieren, versorgen – und die Waren der Region auf den Weg bringen. [2]
Die Interessengemeinschaft Grenzau hebt die mittige, ebene Lage innerhalb der ansteigenden Strecke hervor. Das machte die Station für betriebliche Aufgaben besonders geeignet. Die Wasserversorgung über den Hochbehälter war ein Teil dieser Infrastruktur: Dampflokomotiven konnten ihre Fahrt nur mit ausreichendem Wasservorrat fortsetzen. [2]
Zum Verständnis des Bahnhofs gehören deshalb auch die Flächen neben dem Empfangsgebäude. Verladeeinrichtungen, zusätzliche Gleise und die Abzweigung bestimmten den Arbeitsort. Der frühe Ausbau von 1886 zeigt, dass Güterverkehr schon kurz nach der Eröffnung mehr Raum beanspruchte. Das repräsentative Haus und die unscheinbareren Betriebsanlagen erzählen dieselbe Entwicklung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. [2]
Auch die Verbindung nach Hillscheid entstand aus wirtschaftlichem Bedarf. Seit 1896 wurden Forderungen nach einem Bahnanschluss für die dortige Tonindustrie laut. 1911 war die Verlängerung Wirklichkeit. Die Bahn reichte nun von Grenzau über Höhr-Grenzhausen bis Hillscheid. [4]
Der Mittelbau, die niedrigeren Seitenflügel und der hohe Giebel geben dem Haus seinen Rhythmus. Auf der alten Postkarte liegt der Bahnsteig unmittelbar vor der Fassade; im Foto von 2024 erkennt man die vertrauten Baukörper in einer veränderten Umgebung wieder. [12][13]
Die Gebäudedokumentation beschreibt einen dreigeschossigen Bruchstein-Mittelbau, Fachwerk im Giebel und einen angebauten Güterschuppen. Ein Seitenflügel wurde später verlängert und aufgestockt; Schieferverkleidung und roter Sandstein gehören ebenfalls zur beschriebenen Bausubstanz. [3]
1884 ist das Eröffnungsjahr des Bahnhofs. Der genaue Baubeginn des Empfangsgebäudes und die Datierung aller erhaltenen Gebäudeteile sind damit noch nicht geklärt.
Die historische Postkarte und die öffentliche Aufnahme von 2024 bleiben Teil der Gebäudegeschichte. Beide lassen sich anklicken und vollständig vergrößern. Die ältere Ansicht ist im Bildarchiv als „um 1910“ datiert; ein exaktes Aufnahmejahr 1900 ist damit nicht belegt.
Die Aufnahme von Whgler zeigt den Bahnsteig und links den Abzweig der ehemaligen Stichstrecke Richtung Höhr-Grenzhausen und Hillscheid. Sie macht Grenzaus Rolle als Abzweigbahnhof im Gelände nachvollziehbar und ergänzt die ältere Postkartenansicht um einen weiteren Zeitpunkt.
Das Foto entstand am 21. Juni 2016. Es dokumentiert diesen damaligen Zustand und bleibt von der aktuellen Bildserie getrennt.
Das Empfangsgebäude steht im Zusammenhang mit Bahnsteig und Gleisen. Die Ansicht zeigt den Bahnhof als Verkehrsort; ihre ungefähre Datierung bleibt ausdrücklich sichtbar. [12]
Die Aufnahme von LigaDue hält den Zustand am 21. August 2024 fest. Baukörper und Fassadengliederung lassen sich mit der älteren Ansicht vergleichen. [13]
Die Aufnahmen vom 26. Oktober 2026 zeigen Details und Zugänge. Entdecken Sie den heutigen Bahnhof in der Bildergalerie. Zur Bildergalerie →
Die Geschichte dieses Hauses besteht aus mehr als Streckenkilometern. Sie führt zu den Aufgaben der Bahnleute, zum späteren Engagement für den Erhalt und zur neuen Nutzung des Gebäudes. Eine vollständige Liste seiner Bewohner und Beschäftigten muss erst aus Archiven zusammengetragen werden.
Wasserversorgung, Güterabfertigung und Gleisanlagen machen verständlich, wie viele Handgriffe hinter einer Zugfahrt standen. Die örtliche Überlieferung bewahrt diese betriebliche Rolle Grenzaus. [2]
Der Brexbachtalbahn e. V. und seine Partner machten die Wiederbelebung zu ihrem Projekt. Der Jubiläumsbericht von 2009 würdigt mehr als 7.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit. [7]
Cengiz Günana, der heutige Eigentümer des Empfangsgebäudes, führt seine Nutzung als Gästehaus weiter. Seine Investitionen, Umbauten und die Arbeit als Gastgeber bilden das persönliche Kapitel der heutigen Hausgeschichte. [8]
Der Abschied kam nicht an einem einzigen Tag. Am 1. Oktober 1972 endete der Personenverkehr auf der Zweigstrecke Richtung Höhr-Grenzhausen und Hillscheid. Auf der durchgehenden Verbindung zwischen Engers und Siershahn fuhren Personenzüge noch bis zum 28. Mai 1989. [5][6]
Auch der Güterverkehr zog sich abschnittsweise zurück: im westlichen Streckenteil 1994, auf anderen Abschnitten später. Ein Bahnhof, eine Zweigstrecke und das gesamte Netz haben deshalb verschiedene Enddaten. Wer nur von „der Stilllegung“ spricht, übersieht diesen langsamen Wandel. [4][6]
Die Züge verschwanden aus dem Alltag.
Das Haus blieb Teil des Ortes.
Die heutige Hausgeschichte ist eng mit Cengiz Günana verbunden. Er ist Eigentümer des Empfangsgebäudes und hat in dessen Erhalt und Umnutzung investiert. Die Fachchronik verortet den Verkauf 2005/2006 und den Abschluss einer Kernsanierung im September 2007. Die genaue Abfolge einzelner Bauarbeiten wird anhand der Objektunterlagen weiter vervollständigt. [3]
Eine Bauakte dokumentiert den nächsten Schritt: Am 28. Juni 2017 wurde die Nutzungsänderung von Ober- und Dachgeschoss in Gästezimmer genehmigt. Damit bekommt die spätere Nutzung des Hauses einen konkreten historischen Beleg. [15]
Unabhängig davon entwickelte sich die Geschichte der Strecke weiter. Das Haus zu erhalten und Züge zurückzubringen sind zwei verschiedene Aufgaben – verbunden durch denselben Ort.
Dampf über dem Tal, Lokomotiven vor Publikum: Zum 125-jährigen Jubiläum wurde die Wiedereröffnung des Abschnitts Siershahn–Grenzau gefeiert. Der zeitnahe Bericht nennt den 30. Mai 2009 als Festtag; das Foto zeigt die Lokomotiven 50 3552 und 41 360 am darauffolgenden Tag. [7][14]
Es ist ein anderes Bild als die Postkarte um 1910. Damals war die Eisenbahn Alltag. 2009 wurde ihre Rückkehr zum Ereignis.
Heute gehört die Zukunft der Gesamtverbindung weiter zur Geschichte. Die amtliche Mitteilung des Verwaltungsgerichts Koblenz von Juli 2026 dokumentiert Auseinandersetzungen um eine Straßenquerung in Bendorf. Ein durchgehender neuer Bahnbetrieb lässt sich daraus nicht ableiten. [11]
Zum Projekt BrexbachtalbahnDie Stationen der Chronik ordnen die Geschichte. Ungefähre Daten bleiben als solche erkennbar; Gebäude und Bahnbetrieb werden getrennt benannt.
Konkrete Überlegungen für die spätere Brexbachtalbahn beginnen. Die Verbindung zum Rhein soll den Unterwesterwald erschließen. [1]
Die Bauphase hinterlässt Tunnel, Brücken, Einschnitte und Dämme im Brexbachtal. [9]
Die örtliche Geschichtsdarstellung berichtet von vergrößerten Gleis- und Verladeanlagen. [2]
Die Tonindustrie drängt auf die Verlängerung der Stichbahn. Der Transport mit Pferdefuhrwerken gilt als wirtschaftlicher Nachteil. [4]
Die Genehmigung wird auf den 29. Mai 1907 datiert, der Baubeginn auf den 1. Juli 1909. [4]
Der Abschnitt ab Höhr-Grenzhausen wird eröffnet. Grenzaus Zweigstrecke reicht nun weiter ins Kannenbäckerland. [5]
Die Fachchronik nennt neue Stellwerksgebäude an beiden Bahnhofsköpfen. [3]
Mehrere Durchgangs-, Abstell- und Rangiergleise prägen die Anlage. [3]
Ein Stellwerksanbau entsteht am Hausbahnsteig; die Fachquelle datiert ihn nur ungefähr. [3]
Der Personenverkehr Richtung Höhr-Grenzhausen und Hillscheid endet. Auf der Hauptstrecke fahren Personenzüge weiter. [5]
Auch zwischen Engers und Siershahn wird der reguläre Personenverkehr eingestellt. [6]
Letzte Güterleistungen auf Restabschnitten enden bis 2001. Der Verein nennt 2004 eine weitere formale Stilllegung – der Rückzug geschieht abschnittsweise. [1]
Zielbahnhof datiert den Abschluss der Kernsanierung auf diesen Monat. [3]
Für das ursprüngliche Bahnhofsgrundstück nennt der eingesehene Auszug die Auflassung vom 10. März 2008 und die Eigentümereintragung am 29. Mai 2008. [22]
Die Vereinschronik nennt die offizielle Wiederinbetriebnahme Grenzau–Siershahn. [1]
Das Konzept untersucht weitere Gastronomieformen im Erdgeschoss und Einzelzimmervermietung in den oberen Geschossen. Es ist ein Planungsbeleg, kein Nachweis für die Umsetzung sämtlicher Ideen. [17]
Die Bauakte dokumentiert die genehmigte Nutzungsänderung von Ober- und Dachgeschoss in Gästezimmer. Sie beschreibt einen Schritt in der Nutzungsgeschichte, keine aktuelle Zimmerverfügbarkeit. [15]
Der Verein dokumentiert eine Betriebserlaubnis für Güterverkehr im Mai 2021 und einzelne Holzverladungen 2021 und 2023. [1]
Cengiz’ Schreiben dokumentiert seine Angaben zu Investitionen, umgesetzten Umnutzungen und einer Zaun-/Toranlage. [17]
LigaDues Aufnahme dokumentiert das Empfangsgebäude und sein Umfeld. Sie ergänzt die heutigen Aufnahmen als zeitlicher Vergleich. [13]
Im Juni und Juli betreffen Gerichtsverfahren die Straßenquerung in Bendorf. Sie zeigen die offenen Fragen der Reaktivierung Richtung Rhein. [11]
Aktuelle Aufnahmen von Oliver Dering zeigen das Gebäude, seine Fassaden und das unmittelbare Umfeld. Eine Auswahl ist in der Galerie zu sehen. [16]
Dass der alte Bahnhof heute wieder Gäste empfängt, ist eng mit Cengiz Günana verbunden. Er übernahm ein stark verfallenes Haus und ließ es umfassend sanieren. Aus dem ehemaligen Empfangsgebäude wurde wieder ein Ort, an dem Menschen ankommen und für eine Zeit bleiben. [21][17]
Die Arbeit am Bahnhof hat viele Kapitel: die frühe Wiederherstellung, die spätere Restaurantphase und die Entwicklung der Gästezimmer. Bruchstein, Fachwerk und die charakteristischen Baukörper erinnern weiterhin an die Eisenbahnzeit. Heute gehört die Unterkunft für Reisende und Menschen im beruflichen Einsatz zu diesem Haus. [17][8]
Cengiz ist Ihr persönlicher Ansprechpartner für den Aufenthalt. Ob ein Einzelzimmer, mehrere Zimmer für Kollegen oder ein längerer Einsatz in der Region: Besprechen Sie Zeitraum und Wünsche direkt mit ihm.
Übernahme von der Deutschen Bahn; Vorbereitung und Erwerbsunterlagen.
Aufwendige Wiederherstellung; Abschluss laut Gebäudedokumentation im September 2007.
Eintragung am 29. Mai. Der Registereintrag ist ein eigener Schritt nach der frühen Sanierung.
Genehmigung der Umnutzung in Ober- und Dachgeschoss am 28. Juni.
Zimmer für private Gäste, Monteure und Firmen. Die Entwicklung im Detail →
Die Geschichte des Empfangsgebäudes endet nicht mit dem letzten regulären Personenzug. Sie bekommt einen anderen Mittelpunkt: den Erhalt der Bausubstanz und die Suche nach einer Nutzung, die das Haus wieder trägt. In Cengiz’ Zeit greifen dabei Bauarbeiten, Eigentumserwerb und neue Nutzungen ineinander.
Der Veräußerungsplan vom 28. November 2005 ist ein früher Beleg für die Vorbereitung des Verkaufs. In den zugehörigen Kaufvertragsseiten wird ausdrücklich das Grundstück mit dem Empfangsgebäude beschrieben. Cengiz ist dort als Käufer genannt. Eine weitere notarielle Unterlage aus dem Oktober 2006 verweist auf eine Urkunde vom September desselben Jahres. Die öffentlich berichtete Verkaufsphase 2005/2006 erhält damit einen konkreten Zusammenhang im Objektarchiv. [22][3]
Der im Januar 2022 ausgedruckte Grundbuchauszug nennt für das ursprüngliche Bahnhofsgrundstück eine Auflassung vom 10. März 2008 und die Eintragung Cengiz Günanas am 29. Mai 2008. Diese Daten werden hier bewusst nicht mit dem Beginn der Sanierung gleichgesetzt. Sie dokumentieren einen späteren Schritt des Erwerbsvorgangs. [22]
Das spätere Nutzungskonzept nennt 2006 als Jahr einer aufwendigen Sanierung. Zielbahnhof datiert den Abschluss der Kernsanierung auf September 2007. Der persönliche Bericht über den verfallenen Ausgangszustand und diese schriftlichen Belege machen den Umfang des Vorhabens verständlich: Es ging um die Wiederherstellung und neue Nutzung eines ganzen ehemaligen Bahnhofsgebäudes. [17][3][21]
Die erhaltenen Archivbilder zeigen Räume mit sichtbarem Bruchstein, Fachwerk, Holztüren und Gewölben sowie frühere Küchen- und Gastronomiebereiche. Sie geben Einblicke in einen späteren Zustand des wieder nutzbaren Hauses. Die Bilddateien sind jedoch keine lückenlose Baudokumentation und belegen nicht, wann jedes einzelne Bauteil erneuert wurde. [23]
Nach der Wiederherstellung empfing das Haus Gäste in anderer Form als heute. Das Konzept von 2016 beschreibt rückblickend eine Restaurantnutzung bis 2012. Dazu passt ein öffentlich erhaltener Besucherbericht vom Mai 2012 zum Gasthaus Bahnhof Grenzau. Er ist eine zeitgenössische Erinnerung an diese Phase, kein heutiges Leistungsversprechen. [17][24]
Auch die Dateinamen der älteren Bildserie erinnern daran: Ein Raum wird als ehemaliges Stellwerk und späterer Gastraum bezeichnet; weitere Aufnahmen zeigen einen Gewölbekeller und den Zugang zur Terrasse. Solche Spuren helfen, den Wandel vom Betriebsgebäude zum Aufenthaltsort zu erzählen. Die Bezeichnungen stammen aus dem Archiv und sind nicht mit aktuell angebotenen Räumen gleichzusetzen. [23]
Eine Bauvoranfrage von 2016 untersucht neue Nutzungen: im Erdgeschoss Gastronomie mit weiteren Veranstaltungsformen, darüber Einzelzimmervermietung anstelle von Büros. Das Papier beschreibt ein Vorhaben. Es belegt nicht, dass sämtliche damals skizzierten Angebote tatsächlich eröffnet wurden. [17]
Der klar datierte nächste Schritt ist die Genehmigung vom 28. Juni 2017 für die Nutzungsänderung von Ober- und Dachgeschoss in Gästezimmer. Sie verbindet die Planungsphase mit der späteren Unterkunftsnutzung. Ein eigener Grundstücksvorgang von 2017 und dessen Eintragung 2018 betreffen dagegen eine Zusatzfläche; sie sind nicht der erstmalige Erwerb des Empfangsgebäudes. [15][22]
In seinem Eigentümerschreiben vom 12. Juli 2023 beschreibt Cengiz Investitionen, umgesetzte Nutzungsänderungen und die Einfriedung mit Zaun und Toranlage. Das Schreiben zeigt, dass der Umgang mit dem ehemaligen Bahnhofsareal auch nach dem ersten Umbau weiterging. Für die Hausgeschichte wird hier dieser dokumentierte Entwicklungsschritt festgehalten. [17]
Die heutigen Unterkunftsverzeichnisse nennen Cengiz persönlich als Gastgeber. Die Aufnahmen vom 26. Oktober 2026 ergänzen die historischen Unterlagen um einen aktuellen Blick auf Fassaden, Zugänge und Details. So stehen am Ende nicht nur ein saniertes Gebäude und alte Jahreszahlen, sondern ein Haus, das weiterhin genutzt wird. [8][16]
Fassaden, Fachwerk, Zugänge und erste Einblicke ins Innere: 14 Aufnahmen vom 26. Oktober 2026 zeigen den Bahnhof aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Wählen Sie ein Bild, um es vollständig anzusehen.
Alle 14 Motive sind als Übersicht sichtbar. Wahlweise zum Bildstreifen wechseln und seitlich blättern. Ein Klick öffnet die vollständige Aufnahme. Fotos: Oliver Dering · aufgenommen am 26. Oktober 2026. Weitere Bildserien können diese Dokumentation ergänzen.
Der Bahnhof Grenzau ist heute auch eine Unterkunft in Höhr-Grenzhausen. Einzel-, Zwei-, Drei- und Vierbettzimmer ermöglichen unterschiedliche Aufenthalte – allein, zu zweit oder gemeinsam. Zum Angebot gehören Zimmer mit Gemeinschaftsbereichen und einzelne Kategorien mit eigenem Bad. [8]
Für Monteure, Handwerker und Firmen: Nennen Sie bei Ihrer Anfrage den Einsatzzeitraum, die Personenzahl und die gewünschte Zimmeraufteilung. Auch längere Aufenthalte und mehrere Zimmer lassen sich direkt mit Cengiz besprechen. So kann ein passendes Angebot für den tatsächlichen Bedarf erstellt werden.
Für private Gäste: Wer im Westerwald unterwegs ist oder die Hausgeschichte selbst erleben möchte, kann die angebotenen Zimmerkategorien über die Buchungsportale ansehen oder persönlich anfragen. Die aktuellen Fotos geben Einblicke in das Haus und einzelne Innenbereiche. Stimmen Sie die Ausstattung Ihres konkreten Zimmers mit Cengiz ab.
Ca. 15–20 m²; Kategorie mit eigenem Bad ca. 25 m². Für berufliche Aufenthalte und Alleinreisende. Im veröffentlichten Angebot finden sich Kategorien mit gemeinschaftlichen Sanitärbereichen und ein Einzelzimmer mit eigenem Bad.
Zweibettzimmer ca. 22–30 m². Für Kollegen, Paare oder gemeinsam Reisende. Wählen Sie die passende Betten- und Badkategorie anhand des konkreten Angebots.
Für kleine Teams oder gemeinsam reisende Gäste. Bei mehreren Personen und längeren Zeiträumen empfiehlt sich die direkte Abstimmung der Zimmeraufteilung.
Die Größen sind ungefähre Angaben aus dem regionalen Gastgeberverzeichnis. Dort sind auch Gemeinschaftsküche und Aufenthaltsräume beschrieben; WLAN und Parken werden ebenfalls in Unterkunftsprofilen genannt. Welche Bereiche zu Ihrem Zimmer gehören, steht im jeweiligen Angebot. [8] [18] [19]
Sie möchten ein Zimmer buchen oder ein Team unterbringen? Fragen Sie Cengiz Günana direkt nach einem passenden Angebot oder prüfen Sie Termine und Preise auf den bestehenden Buchungsportalen.
Für Monteure, Firmen, mehrere Zimmer und besondere Anreisewünsche. Besprechen Sie Zeitraum, Personenzahl und Badkategorie direkt mit Ihrem Gastgeber.
info@bahnhof-grenzau.deÖffnen Sie das Unterkunftsprofil Bahnhof Grenzau, wählen Sie Reisedaten und Gäste und prüfen Sie die angebotenen Zimmer.
Auf Booking.com ansehen ↗Der Bahnhof ist auch mit einem eigenen Unterkunftsprofil auf Agoda vertreten. Angebote und Bedingungen sehen Sie direkt dort.
Auf Agoda ansehen ↗Weitere öffentliche Profile des Bahnhofs finden Sie hier. Vergleichsportale können zu einem anderen Buchungsanbieter weiterleiten.
Preise, freie Zimmer, Zahlungs- und Stornierungsbedingungen hängen von Termin und Angebot ab. Prüfen Sie vor der Buchung die Zimmerbeschreibung und den Gesamtpreis beim gewählten Anbieter.
Vereinbaren Sie Ankunft und Schlüsselübergabe vorab. Wenn Sie spät anreisen oder mit mehreren Fahrzeugen kommen, nennen Sie dies bitte bei Ihrer Anfrage. Größere Firmenfahrzeuge und besondere Platzanforderungen sollten ebenfalls vorher abgestimmt werden.
Der Name erinnert an den historischen Bahnhof. Für die heutige Anreise planen Sie den Weg zur Unterkunft selbst; eine reguläre Personenzugverbindung direkt am Gebäude wird hier nicht angeboten.
Geben Sie Bahnhof Grenzau 1, 56203 Höhr-Grenzhausen als Ziel ein. Der Zusatz „Tiergartenwies“ wird ebenfalls in Unterkunftsverzeichnissen verwendet. Die regionale Anbindung erfolgt über die A48, Anschlussstelle Höhr-Grenzhausen; von der A3 über das Dernbacher Dreieck auf die A48. Der Standort selbst liegt im Brexbachtal bei Grenzau. [31] Folgen Sie für die letzte Zufahrt der aktuellen Navigation; stimmen Sie Ankunft, Schlüsselübergabe und größere Fahrzeuge vorher mit Cengiz ab.
Route zum Bahnhof planen ↗Der VRM-Fahrplan 2026 führt die Buslinie 419 über „Grenzau Bahnhof“. Die Linie verbindet unter anderem Höhr-Grenzhausen, Nauort, Bendorf und bei ausgewählten Fahrten Koblenz. Für Ihren Reisetag bitte die Verbindung und mögliche Umstiege prüfen.
Parkmöglichkeiten gehören zum veröffentlichten Unterkunftsangebot. Für Transporter, mehrere Fahrzeuge oder eine späte Anreise klären Sie den passenden Platz und Zugang bitte direkt. Der historische Bahnhof bietet heute keine reguläre Personenzugverbindung am Gebäude.
Cengiz zur Anreise anrufenJa. Nennen Sie Einsatzzeitraum, Personenzahl, gewünschte Zimmeraufteilung und Firma. Auch längere Zeiträume können Sie direkt anfragen; Cengiz prüft ein passendes Angebot für Ihren Bedarf.
Es gibt unterschiedliche Kategorien. Das regionale Gastgeberverzeichnis nennt Zimmer mit Gemeinschaftsbereichen sowie Einzel- und Doppelzimmer mit eigenem Bad. Achten Sie bei der Auswahl auf die konkrete Kategorie und nennen Sie Ihren Badwunsch bei einer direkten Anfrage.
Eine Gemeinschaftsküche und Aufenthaltsräume sind im regionalen Gastgeberverzeichnis beschrieben. Welche Kochmöglichkeit zu Ihrer gewünschten Kategorie gehört, stimmen Sie bei der Anfrage mit Cengiz ab.
Bitte stimmen Sie den benötigten Wäscheumfang und Ihre Anreisezeit mit dem Gastgeber ab. Bei einer Portalbuchung gelten die dort ausgewiesenen Leistungen und Bedingungen Ihres Angebots.
Sie können ein Angebot direkt bei Cengiz anfragen oder die Unterkunft über einen der verlinkten Buchungsanbieter buchen. Das Anfrageformular bereitet eine E-Mail vor; es bestätigt keine freien Zimmer und nimmt keine Zahlung entgegen.
Stimmen Sie Ihre Ankunftszeit und die Schlüsselübergabe bei der Buchung mit Cengiz ab. Die bestätigten Zeiten Ihres Angebots gelten auch bei einer Buchung über ein Portal.
Geben Sie Firma, vollständige Rechnungsanschrift und den gewünschten Rechnungsempfänger bereits in der Anfrage an. Besprechen Sie die Rechnungsstellung vor der verbindlichen Buchung.
Die Bedingungen stehen im konkreten Angebot oder im gewählten Buchungsportal. Prüfen Sie vor dem Abschluss Fristen, mögliche Kosten und die Zahlungsbedingungen. Bei einer direkten Anfrage lassen Sie sich diese Angaben mit dem Angebot bestätigen.
Nennen Sie besondere Wünsche bitte vor der Buchung. Vereinbaren Sie die benötigten Leistungen direkt mit Cengiz und beachten Sie die Bedingungen Ihres konkreten Angebots.
Ein Bach, bewaldete Hänge, alte Gleise: Im Brexbachtal liegen Natur und Eisenbahngeschichte dicht beieinander. Der Bahnhof war einst ein Ort des Aufbruchs. Heute lädt sein Umfeld dazu ein, langsamer zu werden – und am nächsten Morgen wieder loszugehen.
Die Rundtour verbindet Burg Grenzau, den Aussichtspunkt Kaiserstuhl, Wald- und Bachlandschaft sowie das Masselbachtal. Über den Kammerforster Steig erreicht sie den Bahnhof Grenzau. Eine ausgedehnte, teils anspruchsvolle Wanderung mit schmalen Pfaden: feste Schuhe und ausreichend Zeit einplanen. [28]
Offizielle Tour mit Karte & Wegverlauf ↗Diese kürzere Rundwanderung führt aus der Nähe des Bahnhofs über Grenzau, den Raubritterpfad und Burg Grenzau zum Kaiserstuhl. Waldwege, Fachwerk und Talblicke machen sie zu einer schönen Verbindung von Landschaft und Ortsgeschichte. [29]
Rundweg & Tourendaten ↗Die rund 800 Jahre alte Burg Sayn liegt über Bendorf-Sayn. Unterhalb befinden sich Schloss und Schlosspark. An der Burg verlaufen Rheinsteig, Saynsteig und Sayner Aussichten – reizvolle Ziele für einen eigenen Ausflugstag. Burg Sayn und die örtliche Burg Grenzau sind zwei verschiedene Burgen. [30]
Burg Sayn bei der Stadt Bendorf ↗Vom Waldtal in die Stadt: Koblenz ergänzt Ihren Aufenthalt um Altstadt, Rhein- und Moselufer sowie das Deutsche Eck. Das Unterkunftsprofil nennt rund 17–18 km zu innerstädtischen Zielen wie Rhein-Mosel-Halle und Forum Confluentes. Fahrstrecke und Reisezeit hängen vom Ziel und Verkehr ab. [32]
Ausflug nach Koblenz planen ↗Die Bäche-Tour XIII beginnt im Ort Grenzau und führt über die Landschaft zwischen Brexbach und Saynbach. Sie verbindet unter anderem Kammerforst, Wittgert, Wirscheid und Sessenbach. Die hügelige Runde ist eine weitere Möglichkeit, das Kannenbäckerland zu entdecken. [31]
Offizielle Radtour ansehen ↗Die Anreise in die Region führt über die A48, Anschlussstelle Höhr-Grenzhausen. Von der A3 erreichen Sie die A48 über das Dernbacher Dreieck. Damit lässt sich ein Aufenthalt im Brexbachtal auch mit Arbeitsterminen oder Ausflügen in Richtung Koblenz verbinden. [31]
Adresse & Anreise ↗Tourenlängen und Gehzeiten sind Richtwerte der verlinkten Anbieter, keine Entfernungen vom Haus. Vor dem Start aktuelle Wegbedingungen, Markierung und mögliche Sperrungen prüfen. Der Rheinsteig verläuft bei Burg Sayn; er führt nicht unmittelbar am Bahnhof Grenzau vorbei.
Wer die Spuren der Bahn weiterverfolgen möchte, findet beim Brexbachtalbahn e. V. Informationen zu Strecke, Vereinsarbeit und aktuellen Aktivitäten. Die Interessengemeinschaft Grenzau erzählt mehr über den historischen Ort. Das jeweilige Angebot bitte direkt beim Veranstalter prüfen.
Brexbachtalbahn entdecken ↗Planen Sie einen Wandertag rund um Grenzau, einen Burgenausflug nach Sayn oder einen Stadtbummel in Koblenz. Der Bahnhof bleibt Ihr Ausgangspunkt im Grünen. Für Zimmer, Anreise und einen passenden Aufenthalt sprechen Sie direkt mit Cengiz.
Aufenthalt bei Cengiz anfragenErfahren Sie mehr über den Ort und finden Sie den Bahnhof auch in regionalen Unterkunftsverzeichnissen.
Diese Dokumentation verbindet öffentlich zugängliche Quellen, ausgewertete private Objektunterlagen und aktuelle Aufnahmen mit einer eigenen Erzählung. Überlieferung, Datierung und offene Fragen bleiben sichtbar. Recherchestand: 27. Oktober 2026.
Die Vereinschronik und der Jubiläumsbericht von 2009 nennen den 30. Mai. Die Darstellung der Hauptstrecke bei Westerwälder Bahnen nennt den 31. Mai. Die Chronik dieser Seite zeigt deshalb beide Tage. Eine zeitgenössische Eröffnungsbekanntmachung soll die Abweichung noch klären. [1][6][7]
Originale Baupläne, die vollständige Eigentümerfolge, einzelne Umbauphasen und persönliche Erinnerungen sind noch nicht lückenlos erschlossen. Für konkrete Kriegsereignisse am Gebäude liegen dieser Dokumentation keine ausgewerteten Originalbelege vor. Verkauf und Abschluss der Sanierung sind noch nicht abschließend anhand der Originalakten datiert. Eine inzwischen eingesehene Baugenehmigung belegt die Nutzungsänderung von Ober- und Dachgeschoss in Gästezimmer im Jahr 2017. Die vollständige Eigentümerfolge bleibt offen. [3]
Im öffentlich abrufbaren GDKE-Verzeichnis für den Westerwaldkreis mit Stand 14. Juni 2019 wurde kein eindeutig diesem Empfangsgebäude zugeordneter Eintrag gefunden. Das beantwortet die Schutzfrage nicht abschließend. Der rechtliche Status bleibt bis zu einer objektbezogenen amtlichen Bestätigung offen. [10]
Die Wiedereröffnung einzelner Abschnitte und historische Sonderfahrten ergeben keinen aktuellen Fahrplan für das Gebäude. Diese Seite ist eine historische Dokumentation. Aktuelle Fahrten und Streckeninformationen: Brexbachtalbahn e. V.
Vereinschronik: Planung, Eröffnung, Rückzug und Reaktivierung.
Örtliche Überlieferung zu Wasserstation und Ausbau 1886.
Fachdokumentation zu Baukörper, Gleisanlagen und Sanierung; keine Bauakte.
Entwicklung der Zweigstrecke und letzter Güterzug 1996.
Eröffnung der Verlängerung 1911 und Verkehrsende 1972.
Streckendaten einschließlich Personenverkehrsende am 28. Mai 1989.
Zeitnaher Bericht zur Jubiläumsfeier und Wiedereröffnung im Mai 2009.
Regionaler Unterkunftseintrag mit Cengiz Günana, Kontakt, Zimmerkategorien und gemeinschaftlichen Bereichen; geprüft am 26.10.2026.
Kulturlandschaftliche Dokumentation zu Streckenbau und Industriegeschichte.
Abrufbare Fassung mit Stand 14.06.2019; kein eindeutiger Einzelbeleg für dieses Empfangsgebäude.
Amtliche Mitteilung zum Streit um die Straßenquerung in Bendorf.
Postkarte, Urheber unbekannt; im Dateikatalog als gemeinfrei ausgewiesen.
Gebäudeaufnahme, CC BY-SA 4.0.
Foto der Lokomotiven 50 3552 und 41 360, CC BY-SA 2.0 DE.
Baugenehmigung der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises vom 28.06.2017: Nutzungsänderung Ober- und Dachgeschoss in Gästezimmer. Bauschein geprüft am 26.10.2026. Das Original wird hier nicht veröffentlicht.
Bilddokumentation vom 26.10.2026. Für diese Webseite bereitgestellt; Größenanpassung und WebP-Konvertierung. Die Galerie zeigt eine Auswahl ohne doppelte Motive.
Eigentümerschreiben vom 12.07.2023 zu Investitionen, umgesetzter Umnutzung und Zaun-/Toranlage; Nutzungskonzept von 2016 mit Rückblick auf Sanierung und Restaurantphase. Ausgewertet am 26.10.2026. Persönliche, finanzielle und vertragliche Einzelheiten werden nicht veröffentlicht. Die heutige Eigentümerzuordnung wurde vom Auftraggeber bestätigt.
Gastgeberzuordnung, Zimmerkategorien und Unterkunftsangebot. Profil und Indexfassung am 26.10.2026 geprüft; Preise und Verfügbarkeit sind vom gewählten Reisetermin abhängig.
Objektadresse, Gastgebertelefon, WLAN und Parkmöglichkeiten; öffentliches Profil geprüft am 26.10.2026. Weitere Portalprofile sind im Buchungsbereich verlinkt.
Stand 23.01.2026; Seiten 3–4: Streckenlänge, Höhenunterschied, Tunnel und Brücken sowie Vereinschronik. Die Quellen nennen für die Eröffnung teils den 30., teils den 31. Mai 1884; das Jahr ist übereinstimmend belegt.
Persönliche Überlieferung zum früheren Gebäudezustand, festgehalten am 26.10.2026: Cengiz Günana habe das verfallene, als „Ruine“ beschriebene Gebäude übernommen und wieder aufgebaut. Diese Erinnerung wird von den schriftlichen Sanierungsbelegen getrennt gekennzeichnet; ein damaliges Bauschadengutachten liegt der Redaktion nicht vor.
Kaufvertragsseiten mit DB als Verkäuferin und Cengiz Günana als Käufer; Veräußerungsplan vom 28.11.2005; notarielle Unterlage vom 19.10.2006. Grundbuchauszug, Ausdruck 19.01.2022: Bestandsverzeichnis und Erste Abteilung abgeglichen, Auflassung 10.03.2008 / Eintragung 29.05.2008 für den ursprünglichen Bahnhofsgrundbesitz. Separater Vorgang zur Zusatzfläche: Urkunde 19.04.2017 / Eintragung 24.08.2018. Eingesehen am 26.10.2026. Die Originale mit privaten und finanziellen Angaben werden nicht veröffentlicht.
17 unterschiedliche Bahnhofsfotos zu früheren Innenräumen, Fachwerk, Gewölbekeller, Küchen- und Gastronomienutzung sowie die zusätzlich gesicherte Datei BHF Grenzau 3.JPG. Bei der hier gezeigten zusätzlichen Außenaufnahme widersprechen sich Bildstempel 16/01/2013 und Dateidatierung 20.01.2012. Die gelben Markierungen sind Bestandteil der Originaldatei. Nur diese Außenaufnahme wird hier neu abgebildet; WebP-Konvertierung ohne inhaltliche Retusche.
Zeitgenössische Besuchererinnerung als ergänzende Spur zur früheren Gastronomie. Keine Übertragung damaliger Leistungen oder Bewertungen auf das heutige Unterkunftsangebot.
Gültig ab 14.12.2025. Haltestelle Grenzau Bahnhof und Linienweg geprüft am 26.10.2026. Tagesaktuelle Fahrten im VRM-Auskunftssystem prüfen.
Bahnsteig und früherer Abzweig. CC BY-SA 4.0; verkleinert und in WebP konvertiert. Die Bearbeitung steht unter derselben Lizenz.
Name, Geschäftsanschrift Bahnhof Grenzau 1 und Unterkunfts-E-Mail mit regionalem Gastgeberverzeichnis und Bahnhof-Briefpapier (Objektarchiv, Briefpapier vom 02.02.2026) abgeglichen. Google-Hotelprofil ebenfalls aufgefunden. Stand 26.10.2026.
RLP: 16,2 km / ca. 5 Stunden; Wanderverband: 16,3 km, anspruchsvolle Rundtour. Geringe Unterschiede der Streckenmessung sind möglich. Karten und aktuelle Hinweise beim Anbieter. Recherchiert 27.10.2026.
7,9 km, ca. 2½ Stunden; Verlauf mit Bahnhof, Burg Grenzau und Kaiserstuhl. Recherchiert 27.10.2026.
Burg, Lage über dem Schloss und Anbindung an Rheinsteig, Saynsteig sowie Sayner Aussichten. Recherchiert 27.10.2026.
22,4 km; Anreisebeschreibung A3 / Dernbacher Dreieck / A48 / Höhr-Grenzhausen. Die dort ebenfalls enthaltenen älteren Busangaben werden nicht übernommen; für die Unterkunft siehe VRM 419. Recherchiert 27.10.2026.
Booking: 8,0/10 aus 75 Bewertungen; Google: 4,3/5 aus 93 Rezensionen. Recherche 27.10.2026; indexierte Profilfassungen, keine laufend synchronisierte Anzeige. Booking nennt außerdem 17 km zur Rhein-Mosel-Halle und 18 km zum Forum Confluentes. Die aktuellen Profilwerte werden von der fotografisch belegten Auszeichnung 2021 (Quelle 34) getrennt ausgewiesen. Google-Profil ↗
CC BY-SA 4.0. Verkleinert, WebP-Konvertierung; im Layout gegebenenfalls beschnitten. Lizenz für Original und Bearbeitung ↗
Foto von Oliver Dering, aufgenommen am 26.10.2026 und für diese Webseite bereitgestellt: zwei gerahmte Booking-Urkunden im Zugangsbereich zu den Gästezimmern. Auf der unteren ist „Traveller Review Awards 2021“, „8,3“ und „Bahnhof Grenzau“ lesbar. Das Jahr und die Punktzahl werden ausschließlich dieser Urkunde zugeordnet. Die obere Urkunde zeigt ebenfalls 8,3; ihr Jahr ist nicht sicher lesbar und wird daher nicht angegeben.
Bildnachweise: Zusätzliche ältere Gleisseitenaufnahme: privates Objektarchiv, Originaldatei BHF Grenzau 3.JPG; Datierung wie bei Quelle 23 erläutert. Aktuelle Galerie vom 26.10.2026: Oliver Dering, für diese Webseite bereitgestellt; alle Rechte vorbehalten. Historische Postkarte um 1910: Urheber unbekannt, laut Commons gemeinfrei. Titelbild und Gebäudeaufnahme 2024: LigaDue, CC BY-SA 4.0. Dampflokomotiven 2009: Lothar Spurzem, CC BY-SA 2.0 DE. Die Bilddateien wurden verkleinert und in WebP umgewandelt; einzelne Ansichten werden im Layout beschnitten. Die Commons-Fotos und ihre Bearbeitungen bleiben unter den jeweils angegebenen Bedingungen verfügbar. Ein Klick auf die Bilder öffnet die vollständige Ansicht; die Original-Dateiseiten sind oben verlinkt.
Eine alte Fahrkarte, ein Bauplan, ein Foto oder die Erinnerung an einen Menschen, der hier gearbeitet hat: Solche Spuren können die Geschichte des Bahnhofs weiter vervollständigen.
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